It’s the final countdown…

Wie man meinem Countdown am Ende des Blogs entnehmen kann, sind es nur noch 33 Tage und dann ist meine Ausbildung ganz offiziell beendet!

3 Jahre .. eigentlich ist es der absolute Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Am Anfang dachte ich ‚Oh mein Gott, nochmal drei Jahre die Schulbank drücken‘. Und nun? Am Ende sind die drei Jahre doch viel zu schnell vorbei gegangen…

Ich habe wundervolle Menschen kennen lernen dürfen in der Berufsschule, die mir den Schulalltag so schön gestaltet haben und mittlerweile zu echten Freunden geworden sind. Diese Zeit mit ihnen werde ich nie vergessen. Danke dafür.

Diese drei Jahre haben mich aber auch sehr geprägt. Zum einen bin ich in meiner Persönlichkeit total aufgegangen und gereift. Ich gehe mit einem sehr guten und selbstbewussten Gefühl aus dieser Ausbildung raus. Allerdings haben mir diese drei Jahre auch wieder schmerzhaft gezeigt – traue nur dir selbst, sonst bist du verloren. Wieder einmal musste ich alles alleine bewerkstelligen .. trotz Mann an meiner Seite. Haushalt, Kind, arbeiten und nebenbei noch lernen. Selbst für meine Prüfung hatte ich keinerlei Unterstützung. Aber dies hat mir nur wieder gezeigt, was für eine verdammte starke Frau ich bin.

 

Leider werde ich erstmal nur für ein halbes Jahr übernommen. Aber ich habe meine absolute Traumstelle als Elternzeitvertretung bekommen – Veranstaltungsmanagement!!!

Und ab den 01.08.2017 kann ich endlich in mein stressiges, aber glückliches Berufsleben starten.

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Neues Jahr, neues Glück?

Erstmal an alle, die meine Posts lesen: ein gesundes neues Jahr! ❤

Während Mausi gerade beim Ballett ist, sitze ich vor dem Raum und mache mir Gedanken über meine Vorsätze für das Jahr 2017. Ich weiß, eigentlich setzt man die sich noch im alten Jahr. Aber bisher habe ich sowas noch nie gemacht und da heute das Jahr für meinen Mann schon super begann, dachte ich mir: Hey, machste mal. 

  • Mehr Achtsamkeit. Ich möchte mehr auf mich selbst achten, meine Akkus mehr schonen, um für die wichtigen Dinge des Lebens voll da zu sein.
  • Entspannter sein. Ich denke, dass geht mit dem ersten Punkt automatisch. Ich möchte versuchen in vielen Situationen ruhiger zu werden. Dinge so hinnehmen, wie sie sind, wenn ich sie eh nicht ändern kann. Vor allem aber möchte ich entspannter mit Mausi werden, sie noch mehr so hinnehmen, wie sie ist – was gar nicht so einfach ist mit diesem doofen Gesellschaftsdruck.
  • Mehr Bauchgefühl. Seit dem ich damals meine Schule begonnen habe und seit 2014 im „Berufsleben“ stecke, habe ich immer mehr verlernt auf mein Bauchgefühl zu hören. Gerade wenn es Mausi ging, habe ich mich immer wieder darauf verlassen. Und wenn es die falsche Entscheidung war? Dann habe ich eben daraus gelernt. Dahin möchte ich aber gerne wieder zurück.
  • Auszeiten für mich. Ich weiß nicht, ob es HS-typisch ist, aber ich mache lieber alles allein, kümmere mich um so viele Dinge, bin für jeden da – außer für mich. Das soll sich ändern. Ich möchte lernen mir gezielt Auszeiten zu schaffen – ob es die kinderfreie Kaffeepause ist oder mal richtige Mama-Auszeiten; mit einer Freundin einfach mal raus, einfach Frau sein – und nicht Mama.
  • Sport. Der wohl schwierigste Punkt für mich. Früher war ich sehr sportlich, war im Leichtathletikverein, habe getanzt. Dann war alles andere wichtiger und dann wurde ich Mama. Seit dem ich 15 bin, habe ich enorme Probleme mit meinem Rücken (davor schon mit den Knien seit dem ich 12 bin), das machte die Schwangerschaft mit 17 natürlich nicht besser. Seit dem nehme ich mir immer wieder vor Sport zu machen. Mein Job macht die Probleme leider auch nur schlimmer. Selbst die Ärzte meinten schon zu mir, dass meine Beschwerden mit Anfang 20 unnormal seien und wenn ich nichts mache, kann es passieren, dass ich mit spätestens 40 berufsunfähig bin. Nicht sonderlich toll. 

Recht überschaubar wie ich finde. Vielleicht kommen noch die ein oder anderen kleineren Punkte dazu, mal sehen. Ich hoffe, ich kann sie einhalten. 😂 

Was sagt ihr zu den Vorsätzen?

Mutterstolz

Ich glaub, ich war noch nie so stolz auf Mausi wie am vergangenen Samstag. 

Da gab es bei uns ein Adventssportfest bei dem die Kindergärten unserer Stadt gegeneinander „angetreten“ sind. Natürlich mehr just for fun. 

Zuerst war Mausi dafür Feuer und Flamme und konnte den Samstag kaum abwarten. Dann mit einem Mal wollte sie letzte Woche doch nicht mehr. Es gab viele Tränen, Wutausbrüche – das ganze Programm, bis sie dann schließlich doch wollte – mit dem Versprechen, dass ich mit ihr mit laufe. 

Mit einem sehr mulmigen Gefühl, ob sie vielleicht doch einen Rückzieher macht, machten wir uns Samstagvormittag auf den Weg in die Sporthalle. Kaum angekommen und umgezogen, flitzte sie in der Halle umher und alleÄngste waren vergessen. Doch mein mulmiges Gefühl blieb, denn noch ging es noch nicht richtig los. 

Dann ging es los. Die Kinder wurden in eine Riege aufgestellt. Plötzlich wollte sie sogar als Erste rennen. Hat sich aber dennoch mit der vierten Position zufrieden gegeben. Dann war sie dran. Wir rannten los, ich feuerte sie an während sie auf einem Rollbrett durch einen kleinen Tunnel rollte, danach eine Vorwärtsrolle machte, anschließend unter Seilen lang kroch, um dann eine Bank hinaufzulaufen, runter zu rutschen, wieder durch die Seile zu kriechen und zum Nächsten zu rennen, um abzuklatschen.

Ich war stolz. Mehr als stolz. Hatte Tränen in den Augen. Sie hat es durchgezogen. Ohne Angst. Und hat es dazu sehr gut gemeistert. Ich nahm sie in den Arm und sagte ihr mehrfach, wie stolz ich bin. 

Am Ende machte unser Kindergarten den zweiten Platz. Sie war glücklich darüber. Dennoch war ihr der Moment nicht geheuer, als sie vorn auf der Bank stand und alle sie anguckten. Da gab es dann doch ein paar Tränen. 

hab da noch was …

  • Ich mag keine Regentropfen auf der Frontscheibe unseres Autos. Sobald da auch nur der kleinste Tropfen zu sehen ist, kommen die Scheibenwischer zum Einsatz. Mein Mann könnt sich jedes Mal darüber „aufregen“, dabei bekomm ich da die totale Meise. Aber genauso rege ich mich als Beifahrer auf, dass er die Scheibenwischer „zu spät“ benutzt und man in meinen Augen vor lauter Regentropfen nichts mehr sieht.
  • Ich mag es nicht, wenn ich Kopfschmerzen habe. Sobald die anfangen, brauche ich am besten einen dunkle, absolt geräuschlosen Raum – ganz für mich allein. Manchmal stört mich sogar das Geräusch meines eigenen Atmens. Ich bin so dermaßen licht- und geräuschempfindlich dann, dass ich mich am liebsten in die Ecke legen würde und helen könnte.

 

.. diese zwei Punkte sind mir nochmal eingefallen, um einen meiner letzten Beiträge mal weiterzuführen. Aber auch um mal wieder was von mir hören zu lassen. Es ist einiges in der letzten Zeit passiert und ich habe zunehmend das Gefühl, dass eine bessere Zeit auf mich – auf uns – zukommt. Allein diese Gefühl befügelt mich so sehr, dass ich fast non-stop gute Laune habe und abends oft voller Tatendrang endlich mal was in meinem Haushalt schaffe. Sonst bin ich immer so ausgelaugt, dass ich froh bin, wenn ich es schaffe mich auszuziehen.

  1. Mein Mann hat einen neuen Job an der Angel, der unser Leben langfristig gesehen finanziell aufwerten kann. Aus diesem Grund habe ich mein Vorhaben ein Studium nächstes Jahr zu beginnen erstmal auf Eis gelegt, um ihm die Möglichkeit zu geben, sich da ausoben und entfalten zu können, aber auch damit es gerade in der ersten Zeit ein sicheres Einkommen bei uns gibt.
  2. Weil 1. so gut lief, habe ich die Chance gleich mal genutzt und habe mich mit ihm über meinen allergrößten Wunsch unterhalten. Was soll ich sagen? Wir haben uns ausgesprochen, und wir sind auf einem guten Weg diesen Wunsch zu erfüllen. (und wenn es soweit ist, werde ich natürlich davon berichten)
  3. Ich bin fleißig am Bücher lesen über Hochsensibilität. Mir fällt es oft noch schwer richtig zu reagieren, vor allem wenn ich selber sehr gestresst bin. Ich muss da noch eine Möglichkeit für mich finden, trotz Stress Geduld zu zeigen und zu vermitteln. Hat jemand Tipps?
  4. Durch das viele Lesen und Austauschen in diversen Gruppen über dieses Thema habe ich mich auch dagegen entschieden irgendwelche Therapien für meine Tochter zu organisieren. Unsere Kinderärztin hatte vorgeschlagen eine Verhaltenstherapie zu machen, um ihr zu zeigen, wie sie besser mit bestimmten Situationen umgehen kann, da vor allem der Kindergarten ihr momentan sehr zu schaffen macht. Allerdings denke ich, dass solche Wege eher as Gegenteil bewirken bei mir, dass sich das Gefühl vom „anders sein“ dadurch nur verstärken würden. Sie soll so bleiben wie sie ist, denn sie ist gut so. Nur ich muss lernen, wie man in bestimmten Situationen sein muss, damit sie es auch lernen kann.
  5. Aufgrund der Entscheidung von 4. habe ich beschlossen eine Mutter-Kind-Kur für mich zu beantragen – in der Hoffnung wir können zeitnah nach Ausbildungsende fahren. Ich denke, diese Kur würde uns beide – aber vor allem mir – sehr gut tun. Ich bin ausgelaugt, müde und kaputt – ich denke, nach 5 Jahren Dauer-Leistungsstress wegen Abi und Ausbildung darf man das auch mal sein oder? Nächste Woche habe ich dazu einen Beratungstermin. Mal sehen was dabei raus kommt – ich werde berichten.

 

Nun gut, jetzt habe ich mich mal wieder zu Wort gemeldet und euch auf den neuesten Stand gebracht.

Zwischen Tränen und Freude

Montag überstanden. Die Arbeit hat mich gut abgelenkt den zwölften Todestag meiner Uroma zu überstehen. ✅
Dienstag überstanden. Meine Mausi ist nun fünf Jahre alt und definitiv kein kleines Kind mehr, auch wenn ich mir das wahrscheinlich noch ewig versuche einzureden. Sie wird eben immer mein Baby bleiben! Im Kindergarten durfte sie auf dem Geburtstagsstuhl sitzen und die Krone tragen. Ich hab Montagabend noch fix 24 glitzernde Himbeer-Vanille-Muffins mit Mini-Marshmallows gebacken, während ich gefühlt ein Kilo Obsalat geschnippelt hab. Multitasking kann ich. ✅ 
Heute ist Mittwoch -Bergfest 🎉 und der vorletzte Arbeitstag für diese Woche, aber auch der vorletzte Arbeitstag in der aktuellen Abteilung. 😢 leider, denn ich hab mich so gut eingearbeitet dort.

Endlich hat es einen Namen …

  • Ich kann niemanden meine Wäsche aufhängen oder abnehmen lassen. Ich bekomme eine Krise, wenn die Wäsche anders aufgegangen oder zusammen gelegt wird.
  • Ich mag es nicht, wenn man einfach mein Handy nimmt bzw mag ich es generell nicht, wenn andere mein Handy haben. Bleibe sogar daneben stehen, wenn mein Freind von meinen Handy aus jemanden anruft.
  • Ich mag keine Feierlichkeiten bei mir zu Hause. Egal ob Geburtstag, gemeinsames Braten mit Freunden oder einfach nur einen ruhigen Abend mit Freunden. Oft geht es mir nach kurzer Zeit auf die Nerven, weil ich meine Ruhe haben will – vor allem und jedem.
  • Wenn mich Dinge beschäftigen – und das kommt sehr häufig vor – bekomme ich Magenprobleme (teilweise bis zu einer Magenschleimhautentzündung) und leide unter sehr starken Kopfschmerzen. Wenn mein Kopf schmerzt, ist jedes kleinste Geräusch wie eine Großbaustelle in meinem Kopf und jede Lichtquelle strengt mich an.
  • Ich mag es nicht im Dunkeln Auto zu fahren, was gerade bei dieser Jahreszeit echt störend ist, weil mich jedes Autolicht blendet, als würde es mir mit Fernlicht entgegen kommen und dann bin ich für einen kurzen Moment wie blind.
  • Ich mag keine Veränderungen, die ich nicht selbst gemacht habe und könnte mich Stunden darüber aufregen. 
  • Ich mag es nicht, wenn ich meinen Willen nicht durchsetzen kann, egal wie sehr ich mich auch anstrenge .. ich kann meinen Dickkopf aber auch nicht abschalten. 
  • Ich mag die meisten Menschen nicht und bin froh über jeden Einzelnen, der es länger mit mir aushält bzw bin ich froh, wenn ich es mal länger mit jemanden aushalte. – an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an meinen besten Freund, der seit gut 2 1/2 Jahren für mich da ist. 
  • Ich bin abgrundtief eifersüchtig auf alles und jeden. Selbst wenn es um Freundschaften geht. Am liebsten möchte ich die Einzige in des anderen Leben sein. Das geht nicht, dessen bin ich mir selbst bewusst.
  • Ich hasse es, wenn andere mich nicht verstehen oder verstehen wollen. Noch mehr hasse ich es, wenn ich ignoriert werde …
  • Etc …

… manchmal hab ich mich selber gehasst für die Dinge, die ich aufgezählt habe. Ich habe begonnen eine Mauer zu errichten um mein wahres Gesicht der Außenwelt nicht zeigen zu müssen. Nun die Erkenntnis … – Hochsensibilität – endlich hat es einen Namen und nun heißt es mich neu kennen zu lernen und besser auf meinen Körper zu hören … 

Worte können verletzen, doch Ignoranz tötet..

.. so viel ist sicher. Und es gibt wahrscheinlich nicht schlimmeres als pure Ignoranz zu spüren, während man eigentlich darauf hofft, wenigstens eine kleine Geste zu spüren. Eine Hand auf dem Rücken, ein in den Armen nehmen – so dass man merkt, es wird nicht ignoriert. Die meisten Menschen können das leider nicht. Für die betroffene Person ist das oft ein Todesurteil, zumindest für die Seele.

Dieses Gefühl innerlich zu zerfallen. Dieses Gefühl innerlich nicht mehr da zu sein und doch muss man jeden Tag kämpfen. Immerhin gibt es da ein kleines Wesen, was auf einen baut und an einen glaubt. Doch was ist, wenn man es nicht mehr schafft vollständig für dieses kleine Wesen dazu zu sein?

Mein Kopf wird immer voller und voller. Meine Seele und mein Herz immer brüchiger. Es ist ein Teufelskreis. Ich habe diesen einen Wunsch .. nur diesen .. ich hechte ihm hinterher, stoße auf Ignoranz und Unverständnis und zerbreche – immer wieder aufs Neue. Wie lange kann man so einen Kreislauf überleben? Oder bleibt man irgendwann einfach stehen und funktioniert nur noch – eiskalt, ohne jeglichen Emotionen?

Und gerade die Person, die einem da heraus helfen könnte, ist die, die einem ignoriert.

Et voilà – hier ist mein Raum 

Lange habe ich nichts von mir hören lassen und ich habe beschlossen – ich werde auf diesem Blog nochmal „neu“ anfangen. 
Einige Beiträge bleiben stehen, andere werden gelöscht und die künftigen Beiträge werden reines Seelengekotze sein .. ich brauch Luft, ich brauch Raum – mal nur für mich. Et voilà hier ist mein Raum dafür!

Das Ding mit den mehreren Seiten 

Ich versuche echt immer alles positiv zu sehen, in jeder Sache die noch so kleinste positive Seite herauszufiltern .. Aber manchmal, ja manchmal kann selbst ich das nicht mehr.

Mein Plan für die nächsten Jahre steht. Ich weiß wo ich hin möchte und was ich dafür tun muss. Doch die Brocken auf dem Weg zu meinem Ziel sind gerade unüberwindbar. 

Ich möchte studieren. BWL. Ich möchte mich in Personalwesen und/oder Rechnungswesen spezialisieren. Jedoch möchte ich nicht nur studieren. Viele träumen wahrscheinlich von einem Studentenleben, aber wenn ich daran denke, bekomme ich Schweißausbrüche. Ich habe ein Kind. Ich habe eine Wohnung. Wir haben ein Auto. Das alles muss finanziert werden. Momentan bin ich in der Ausbildung. Zwar absolviere ich die im öffentlichen Dienst, werde dementsprechend vergütet, jedoch müssen wir trotzdem gucken wo wir bleiben und leben nicht im Reichtum. Deswegen möchte ich trotz Studiums nach meiner Ausbildung wenigstens einen kleinen Fortschritt machen, was die Finanzen angeht. 

Aus diesem Grund bin ich auf der Suche nach einem Unternehmen, welches mich bei meinem Vorhaben ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren unterstützt. Soll heißen, ich geh arbeiten, nebenbei studieren. Viele Unternehmen in Thüringen habe ich nun schon kontaktiert. Entweder bekomme ich keine Antwort und wenn dann, dass sie nur duale Studiengänge anbieten. Nein, danke. Aufbau wie eine Ausbildung und bei der Bezahlung würde ich ein Rückschritt machen. 

In vielen großen Städten im Westen von Deutschland habe ich genau das gefunden, was ich gesucht habe, und teilweise noch mehr. Trainee-Programm inkl. Berufsbegleitendes Studium in BWL. Allerdings würde ich ungern so weit weg ziehen von meiner Familie. Mein Herzbube würde zwar mitkommen. Aber was ist dann mit der Puppi und dem Räuber? Dann hat sich das mit alle zwei Wochenenden bei uns erledigt. Und das will ich den dreien nicht antun. 

Also liege ich hier auf der Couch, bin den Tränen nahe und kann so gar nicht positiv in die Zukunft blicken …